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Der IslaCanaria.Net Spanisch-Tipp |
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Ihnen fehlen spanische Buchstaben oder Charakter? Ab- und an brauchen Sie jedoch ein ñ oder ein umgekehrtes Ausrufe- oder Fragezeichen ¡ ¿ |
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Um spanische Buchstaben zu tippen, müssen Sie die Taste 'ALT' auf ihrer Tastatur gedrückt halten und gleichzeitig die unten aufgeführten Nummern für den jeweilig benötigten Buchstaben eintippen. Benutzen Sie dazu bitte den Zahlenblock (nummerisch) rechts an Ihrer Tastatur. Mit den Zahlen im oberen Teil der Tastatur können die spanische Buchstaben nicht angezeigt werden. |
Sonderbuchstaben der spanischen Tastatur über ALT+Nummernblock:
á erreichen Sie mit 'Alt' und 160 é erreichen Sie mit 'Alt' und 130 í erreichen Sie mit 'Alt' und 161 ó erreichen Sie mit 'Alt' und 162 ú erreichen Sie mit 'Alt' und 163 ¿ erreichen Sie mit 'Alt' und 168 ¡ erreichen Sie mit 'Alt' und 173 ñ erreichen Sie mit 'Alt' und 164 Ñ erreichen Sie mit 'Alt' und 165 | Bild schließen |
IslaCanaria.Net zeigt auch bewegte Bilder und zwar in
Form von Flash-Videos. Videos von den Kanareninseln, Gran Canaria, Teneriffa,
Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera im Internet. Jeder
kennt das Zitat 'Bilder sagen mehr als 1000 Worte'. Mit bewegten Bildern -
Videos können Sie sich ein Bild zu den Nachrichten, Artikeln und Events auf den
kanarischen Inseln machen. IslaCanaria.Net bringt 'Bewegung ins Spiel' und regt
mit Online-Videos vielleicht ihre Emotionen an. Videos von den einzelnen Inseln
der Kanaren und Events kurz, knackig, auf den Punkt und dabei noch informativ. -
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Küstenüberwachung auf den Kanaren - Technische Info |
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Die auf Gran Canaria stetig ansteigende Zahl von ankommenden Flüchtlingsbooten, sogenannten " Pateras " veranlasst die kanarische Regierung immer wieder zu Sondersitzungen, sowie zu Überlegungen, früher als geplant das SIVE - System (Sistema Integrado de Vigilancia Exterior) (Integriertes elektronisches System zur Überwachung der Aussengrenzen) nach erfolgter Inbetriebnahme auf Lanzarote und Fuerteventura auch auf Gran Canaria einzusetzten - Völlig unpolitisch - rein Informativ, hier einige Info's zum SIVE - System - Es handelt sich hierbei nicht um ein einzelnes Gerät, welches aufgestellt, eingeschaltet und sofort betriebsbereit ist. Vielmehr, wie schon der Zusatz "System" vermuten lässt um ein mit vielen Komponenten bestücktes System - Ausgestattet mit Radar, Video, Infrarot, sowie Parabolspiegel, überwacht SIVE die Küstenbereiche im Einsatzgebiet und kommuniziert mit anderen SIVE-Einheiten, sowie mit den SIVE-Kontrollzentren. Wird ein verdächtiges Schiff (Boot)von SIVE ausgemacht, geht eine Meldung an eines dieser Zentren - Von dort wird dann der Einsatz der jeweiligen Einheit (Erde, Wasser, Luft) koordiniert. Besetzt sind die spanischen SIVE-Kontrollzentren von der Guardia Civil, zu deren Aufgabenbereich die Sicherung der Aussengrenzen gehört.
Nachfolgend zur Technik: Mit den Sive-Radargeräten kann ein Flüchtlingsboot mit der Grundfläche von zwei mal sechs Metern auf 20 Kilometer geortet werden. Die ebenfalls fest installierten Wärmebildkameras können auf 7,5 Kilometer zwei Menschen voneinander unterscheiden. Konventionelle Radargeräte haben ein Problem, die Front der Schlauch- oder Holzboote zu erkennen. - Das Sive-System hingegen registriert menschliche Körperwärme und die Hitze, welche die Außenbordmotoren abgeben. Bei einer Ortung wird aus den bemannten Überwachungszentren in Cadiz, Malaga, auf Lanzarote und Fuerteventura die Guardia Civil bedarfsgerecht alarmiert.
Zur Herstellerseite des Sive-Systemes
Zur Guardia Civil Info-Seite des Sive-Systemes
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