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Nachrichten Spanien und Kanaren, für den 26. März 2008 - Zwei Verdächtige im Fall der ermordeten Mari Luz Cortés (5) aus dem spanischen Huelva verhaftet. Bei dem verhafteten Ehepaar handelte es ich um direkte Nachbarn der Familie Cortés.
Spanien, Huelva: Erste Ermittlungserfolge im Fall der am 07. März tot aufgefundenen 5-jährigen Mari Luz Cortés. Die Beamten der Policia Nacional haben in dieser Woche ein Ehepaar aus der direkten Nachbarschaft der Familie Cortés verhaftet, welches im Verdacht steht, etwas mit der Entführung und Ermordung des kleinen Mädchens zu tun zu haben. Bereits kurz nach der Obduktion des Leichnams von Mari Luz, geriet das Ehepaar ins Visir der Fahnder. Anfang dieser Woche erhärtete sich der Tatverdacht derart, daß diese Festgenommen wurden. Zur Identität der beiden verhaftet wurden bislang noch keine Angaben veröffentlicht, innerhalb der nächsten Stunden soll das Ehepaar nun dem Untersuchungsrichter vorgeführt werden.
Mordfall Mari Luz Cortés (5)
55 Tage nach ihrem Verschwinden am 13. Januar wurde der Leichnam der kleinen Mari Luz Cortés nahe der spanischen Stadt Huelva im Meer gefunden. Erst 3 Tage später konnte nach ersten Untersuchungen im anatomisch forensischen Institut (Instituto de Medicina Legal) von Huelva mit Sicherheit bestätigt werden, daß es sich tatsächlich um das vermisste spanische Roma-Mädchens Mari Luz Cortés handelt (IslaCanaria.Net berichtete) - zu lange hatte der Leichnam des kleinen Mädchens im Wasser gelegen.
Erst vor 10 Tagen gaben die Rechtsmediziner vom IML weitere Details der Obduktion bekannt. Demnach war die Fünfjährige bereits tot, als ihre Leiche ins Wasser geworfen wurde. In der Lunge von Mari Luz fanden die Gerichtsmediziner kein Wasser, als Todesursache wurde 'Ersticken' angegeben.
Weitere Verletzungen deuten darauf hin, daß dem Mädchen Mund und Nase zugehalten worden war, ihr Mörder hatte sie zudem so fest gepackt, daß ihr eine Rippe gebrochen wurde. Einen Sexualmord hingegen können die Ermittler nach den Obduktionsergebnissen erst einmal ausschliessen.
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Die vermisste Mari Luz (5) aus Spanien lebt nicht mehr - Die 5 Jahre alte Mari Luz Cortés aus dem spanischen Huelva lebt nicht mehr, das kleine Mädchen, welches am 13. Januar aus dem Haus gegangen war, um Kleinigkeiten in einem nahen Kiosk zu kaufen (IslaCanaria.Net berichtete), wurde am Abend des gestrigen Freitags (07. März) in der Nähe des Hafens von Huelva im Wasser treibend gefunden. Seit dem Tag, an dem Mari Luz verschwand, gab es keine Spuren von dem kleinen Mädchen [diesen Artikel noch einmal nachlesen]
Spanien - Seit Sonntag wird Mari Luz Cortés (5) aus Huelva vermisst - Seit dem vergangenen Sonntag (13.01) wird in Andalusien ein 5-jähriges Mädchen vermisst. Die Kleine wurde zuletzt gegen 17:00 Uhr im Stadtviertel El Torrejón in Huelva gesehen. Nnachdem sie aus dem Haus ausgegangen ist, um Kleinigkeiten in einem nahen Kiosk zu kaufen, hat Niemand mehr das kleine Mädchen gesehen. Bis zum heutigen Tag haben die Beamten der Policia Nacional noch keine Spur von dem kleinen Mädchen. Die Suche nach der kleinen Mari Luz mit über hundert Polizeibeamten, Feuerwehrleuten, Freunden und Verwandten blieb bisher erfolglos. Ein Kampf gegen die Zeit. Die ersten 48 Stunden sind für die Ermittler die Wichtigsten, sagt die Statistik. [diesen Artikel noch einmal nachlesen]
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